Sinfonien

Die publizierten Bände umfassen sowohl mit größter Sicherheit Leopold Mozart zuzuschreibende als auch hinsichtlich ihrer Authentizität eher unsichere und sogar auch wahrscheinlich nicht von ihm stammende, nur unter seinem Namen überlieferte Sinfonien. Die Kompositionen sind zwischen den frühen 1750er Jahren und den mittleren 1760er Jahren, in einem Fall sogar möglicherweise erst 1771 entstanden. Damit reicht das kompositorische Spektrum von Generalbassmusik bis zu einem „modernen“, sich an der federführenden italienischen Musik orientierenden Stil. Die meisten der Sinfonien haben drei Sätze. Die Standardbesetzung mit vier Streichern und zwei Hörnern – die in den mit einem Motto überschriebenen Sinfonien sogar ohne Bratschen auskommt – ist häufiger auch auf reine Streicherbesetzung reduziert, gelegentlich aber auch um Trompeten und Pauken oder um Oboen erweitert.
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